Besichtigung

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Bergwerksbesichtigung im WS 1960

Vorträge sind letztendlich nur graue Theorie?
Als alternative Veranstaltungen im Rahmen des Scientia-Prinzips bietet sich dann vielleicht eine Exkursion an. Viele Betriebe, Zechen, Autowerke, Flughäfen, Druckereien etc. bieten Betriebsbesichtigungen an. Ganz zu schweigen von öffentlichen Einrichtungen, wie dem Eu-Parlament, Archiven, Kirchen, Synagogen, Gerichten u.v.m. Auch hier bieten sich Kontakte zu AHAH an, aber viele Einrichtungen und Betriebe kann man auch so anschreiben.
Für eine Besichtigung lohnt es sich auch weitere Strecken auf sich zu nehmen und diese als Highlight in eine Aktivenfahrt zu intergrieren.
Besichtigungen benötigen längerfristige Vorbereitungen. Schon zu Beginn der Semesterplanung sollte man daher bei der gewünschten Einrichtungen anfragen.
Auch hier gilt kostenbewusstes Denken. Viele öffentliche Einrichtungen bieten Führungen umsonst an, ebenso betrachten viele Betriebe eine solche als Werbung und freuen sich über Interessenten. Andere Einrichtungen sind häufig schon mit einer verhältnismäßig geringen Spende zufrieden. Desweiteren sollten die Anfahrtskosten berücksichtigt werden. Wenn nicht genügend BbBb über ein Auto verfügen, muss auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgegriffen werden.

Den Ausklang kann man gut mit einem Altherrenbesuch bei einem AH vor Ort verbinden.

Checkliste

• Einrichtung frühzeitig anschreiben
• Über Kosten und sonstige Vorraussetzungen informieren (Synagogen fordern bspw. immer eine Liste der Besucher an, bei Zechen werden die Konfektionsgrößen für die Schutzkleidung benötigt etc.)
• Anreise planen (Haben genug BbBb ein Auto, gibt es einen Bus- oder Bahnverbindung)
• kleines Präsent für den Besichtigungsführer
• Ausklang