KStV Franko-Silesia Breslau et Eresburg Münster

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Wappen
KStV Franko-Silesia Breslau et Eresburg Münster(Wappen).jpg
Basisdaten
Gründung: 01.01.1987 (17.07.1921)
Mutterverein: KStV Germania Münster
Fusionsbünde: KStV Franko-Silesia-Breslau Münster, KStV Eresburg Münster
Gründungsort: Münster
Verband: KV
Eintritt in den KV: 1921
Kürzel: FrS+Ebg
KV-Nummer: 34
Couleur: farbenführend
Farben: Schwarz-Weiß-Gold
Waffenst. Prinzip: nicht-schlagend
Bundeslied:
Wahlspruch: In unitate firmitas!
Prinzipien: Religion, Wissenschaft, Freundschaft
ökumenisch
Vereinszeitschrift: Gaudeamus (seit 1990)
Mitglieder:  ??? Alte-Herren(2007)
Status: aktiv
Förderverein:
Adresse: Dieckstraße 2, 48145 Münster
Webseite: http://www.frsebg.de
Kontakt: 0251 - 374 090 74

Entstanden durch Zusammenschluss von KStV Franko-Silesia-Breslau Münster und KStV Eresburg Münster am 01.01.1987.


Geschichte der KStV Franko-Silesia-Breslau

von 1921 bis zur Fusion mit KStV Eresburg 1987

Gründung in Breslau


Im Zuge der Erweiterung der landwirtschaftlichen Institute der Universität Breslau zu einer eigenen "landwirtschaftlichen Hochschule", ein Plan, der dann jedoch nicht verwirklicht wurde, war der Breslauer KV daran interessiert, an der neuen Hochschule gleich zu Beginn mit einer Korporation Fuß zu fassen. Da gleichzeitig auch Unitas, die älteste Breslauer KV-Korporation, ein Überangebot von Spefüxen hatte, entschloß sich die Unitas im Sommersemester 1921 zur Neugründung der 5. Breslauer KV Korporation, neben Zollern, Alania und Franko-Borussia. Auf dem 58. Stiftungsfest Unitas im Sommersemester 1921 publizierte der damalige hohe Senior Bundesbruder theol. Alfred Gnielinski Franko-Silesia und trat selbst zu ihr über.

Chargierter

Im zeitlichen Rahmen der Volksabstimmung über die Zugehörigkeit Schlesiens war der Name Franko-Silesia gewählt worden, um die Zusammengehörigkeit aller deutschen Stämme von den Franken am Rhein bis zu den Silingern an der Oder deutlich zu machen. Franko-Silesia wollte bewußt keine schlesische Landsmannschaft sein, sondern Bundesbrüder aus allen deutschen Gauen in sich vereinen, um mit ihnen das Gemeinsame zu pflegen, sie aber auch mit der bodenständigen deutschen, schlesischen Kultur bekannt zu machen.

So verbinden sich in den Farben Franko-Silesiae das grün-weiß-gelb des Rheinlandes im äußersten Westen Deutschlands mit dem weiß-gelb Schlesiens zu einer Einheit. Das Wappen zeigt im ersten Feld drei goldgelbe Ähren auf grünem Grund: es weist auf die Pflege des Wissenschaft im Dienste der Menschheit hin, vornehmlich auf die Förderung der Landwirtschaft. Im zweiten Feld auf weißem Grund mahnt das Haupt des heiligen Johannes, des Patrons der Breslauer Kathedrale und der Stadt Breslau, deren Wappen es entnommen ist, so wie er für den Glauben einzutreten. Der schwarze schlesische Adler auf gelben Feld erinnert uns an die Verpflichtung, das Deutschtum an der Grenze zu vertreten. Das vierte Feld wird von den Farben und dem Zirkel Franko-Silesiae als Symbol der freundschaftlichen Verbundenheit eingenommen.

Erste Blütezeit

Zirkel

Franko-Silesia blieb in den ersten Semestern eine kleine Korporation. Trotz eifriger Bemühungen blieben die Erfolge in der Keilarbeit aus, aber im November 1923 traten dann acht krasse Füxe der Verbindung bei. Außerdem wurden die Bemühungen um ein eigenes Heim von Erfolg gekrönt. Die ersten "acht Wände" fand Franko-Silesia in Form von 2 Räumen im Vinzenshaus in der Seminargasse, unmittelbar an der Promenade und am Stadtgraben. 4 Jahre nach Bestehen hatte Franko-Silesia sich zu einer ständigen Korporation entwickelt. Der Fuxenstall hatte laufend einen Bestand von etwa acht bis zehn Füxen. Auch nach Breslau übergesiedelte KbKb wurden laufend bei ihr aktiv. Die Beteiligung der AHAH - nicht nur der in Breslau ansässigen - am Leben der Korporation war durchaus rege. Am 01. April 1931, mit dem Beginn des 20. Semesters, siedelte die Aktivitas dann in ein gemietetes Haus mitten in Breslau, da die 2 Räume im Vinzenzhaus zu klein geworden waren.

NS-Zeit und Auflösung

Die diktatorischen Maßnahmen während des Nationalsozialismus griffen tief in das Wesen und Leben der Korporationen - ganz besonders der katholischen - ein. Es waren nur vereinzelte BbBb, die sich dem Nationalsozialismus vollends verschrieben. Nur ein Bb ist nach 1933 aus der Kirche ausgetreten. Im Rahmen der Gleichschaltung wurden die Korporationen verpflichtet, das Führerprinzip anzunehmen, auch mußten sie für ihre Mitglieder Kameradschaftshäuser mit Wohngelegenheiten einrichten. Franko-Silesia hatte bereits in ihrem Heim Zimmer eingerichtet. Aber Alania und Zollern hatten kein Haus. Es kam hinzu, daß der Nachwuchs spärlicher wurde, da so mancher Student aus Opportunitätsgründen nicht mehr aktiv werden wollte. So schlossen sich dann 1934 Franko-Silesia, Zollern und Alania zu einer neuen Verbindung mit dem Namen Alania zusammen. In diesem Jahr forderte der Nationalsozialismus auch die Aufgabe des Prinzips Religio. Nach einem stürmischen Convent, auf dem heftig über die Alternativen "Aufgabe des Prinzips Religio" oder "Auflösung" debattiert wurde, gab die Verbindung ihr Prinzip Religio auf. Zwei Jahre später wurden alle ehemals katholischen Studentenverbände verboten. Das Inventar war, soweit es sich noch bewerkstelligen ließ, in den Besitz von AHAH übergegangen. Leider hat bis auf die Paradefahne nichts den Krieg und die Flucht aus Schlesien überstanden. In kleinen Freundeskreisen wurde, soweit möglich, der Kontakt unter den BbBb gehalten.

Neuanfang in Münster

Viele der BbBb fanden ihre neue Heimat nach der Flucht aus Schlesien im Bereich des Ruhrgebiets und vor allem in Westfalen. Trotz der schweren persönlichen Situation eines jeden wurde die Verbindung nicht vergessen. Zuerst galt es nun einmal, die durch Krieg und Vertreibung auseinandergerissenen Kontakte wieder herzustellen und nach den Adressen der BbBb zu forschen. Im Jahre 1947 konnten immerhin 13 BbBb ausfindig gemacht werden. Von neun BbBb mußte mitgeteilt werden, daß sie im Kriege gefallen waren. Sechs BbBb waren 1948 noch vermißt. Nachdem in der folgenden Zeit die Kontakte wieder aufgenommen werden konnten, wurde zu einem Treffen für den 29./30. Juli 1950 nach Münster eingeladen, auf dem die Neugründung einer Aktivitas beschlossen wurde. Als Ort wurde Münster gewählt, da die meisten Franko-Silesen in diesem Raum ihre Wahlheimat gefunden hatten. Die Publikation der Wiederbegründung erfolgte am 28. April 1951 durch die Germania im Rahmen eines KVM-Kommerses. Die zahlenmäßige Entwicklung in der Aktivitas machte gute Fortschritte. Am Ende des WS 1954/55 bestand die Aktivitas aus vier Füxen, 14 aktiven Burschen, zehn Inaktiven in loco und neun Inaktiven ex loco.

Zweite Blütezeit

Auf dem 34. Stiftungsfest im Juli 1955 erfolgte die Gründung eines "Franko-Silesen-Heim e.V.", dem laut Satzung jeder A-Philister angehören mußte. Im weiteren Verlauf des Jahres konnte man eine freudige Nachricht empfangen. Seitens des Verbandes wurde mitgeteilt, daß bei der Aufräumung des Studentenarchivs in Würzburg, in dem während der Zeit des Nationalsozialismus beschlagnahmte Gegenstände vieler Korporationen eingelagert waren, auch die alte Fahne der Franko-Silesia gefunden wurde. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Korporation sehr gut, so daß der Hausbauverein 1961 eine Etage anmietete, die allerdings gemeinsam mit dem K.St.V. Osning genutzt wurde. Um Mißstimmigkeiten mit Osning zu vermeiden, gründete man eine Schlichtungskommission aus Alten Herren und Aktiven von beiden Verbindungen. Im SS 1962 wurde ermöglichten Spenden aus dem Kreis der AHAH die Anschaffung eines Vollwichses. Zum Ende des SS`1968 mußte die Etage aufgegeben werden und Franko-Silesia war nun wieder ohne feste Bleibe. Im gleichen Semester wurde die alte Farbenstrophe durch eine neue, zeitgemäßere ersetzt.

Schwierige Jahre bis zur Fusion

Das glanzvolle 50. Stiftungsfest im SS 1971 konnte das glanzvolle Jubelfest nicht über die krisenhafte Lage in der Aktivitas hinwegtäuschen. Die Aktivitas bestand nur noch aus sechs Aktiven und drei Inaktiven. Trotz Anstrengungen der Altherrenschaft, die Lage zu verbessern, war 1973 die Auflösung nahe. Allerdings wurde auf einem Sonderconvent die Auflösung nochmals abgelehnt, und im SS` 1973 verzichtete man auf jegliche Programmpunkte einschließlich des Stiftungsfestes, um sich ganz der Keilarbeit zu widmen. Es gelang, vier Füxe zu keilen. Die Aufwärtsentwicklung innerhalb der Aktivitas setzte sich in den folgenden Semestern auch in der Hinsicht fort, daß zum Abschluß des WS`1974/75 erstmals seit mehreren Jahren wieder eine Kneipe geschlagen wurde. Im SS` 77 konnte Franko-Silesia endlich wieder eine Etage beziehen. Dennoch kam es in den folgenden Jahren, bedingt durch Differenzen in der Aktivitas, wieder zu einer krisenhaften Situation. Erst 1981 gelang es, auch durch den Beitritt eines Kb vom KStV Osning, die drohende Auflösung der Aktivitas zu verhindern. Als Erfolg intensiver Keilarbeit konnten vier Füxe gewonnen werden. Im Laufe des Frühjahres 1986 traten Vertreter des K.St.V Eresburg an den Vorstand des AHB heran und fragten nach der Bereitschaft, mit der Eresburg, die seit Beginn der 80er Jahre über keine Aktivitas mehr verfügte, zu fusionieren. Am 01. Januar 1987 beginnt dann mit der Fusion von Franko-Silesia und Eresburg zur Franko-Silesia-Breslau et Eresburg ein neues Kapitel in der Geschichte der Verbindung

Geschichte des KStV Franko-Silesia-Breslau et Eresburg seit der Fusion

Die Fusion

Am 1.1.1987 schlossen sich die KStV Franko-Silesia Breslau und der KStV Eresburg zum KStV Franko-Silesia-Breslau et Eresburg zu Münster zusammen. Als Farben wurde das Eresburger schwarz-gold-schwarz und das grün-weiß-gelb Franko-Silesias zu schwarz-weiß-gelb, das Wappen zeigt oben links das Eresburger Kreuz in Gold auf schwarzem Grund, oben rechts den abgeschlagenen Kopf des Breslauer Stadtpatrons Johannes der Täufer auf weißem Grund, unten links den schlesischen Adler auf gelbem Grund und unten rechts den Zirkel über den Farben. Als Wahlspruch wurde "In Unitate Firmitas" gewählt.
Zu Pfingsten 1987 feierte die vereinte Korporation ihr Proklamationsfest.

Das letzte Semester auf der "Alten Etage" und der Umzug ins "münstersche Verbindungsviertel"

Das WS 87/88 sollte das letzte Semester auf der damaligen Etage werden. Das Gebäude war seit längerem zum Abriß vorgesehen und der Auszug wurde nur deshalb mit allen Mitteln herausgezögert, weil noch keine neue Etage gefunden war. Dank der Aufmerksamkeit von Kb und heutigen Ehrenphilisters Franko-Silesiae Domkapitular Paul Wesemann wurde Anfang 1988 endlich eine neue Etage gefunden. Es war die Etage der KDStV Cheruscia im CV, die im Sommer 1988 ihr neues Haus beziehen würde. Die Etage lag ideal im 1. Stock eines Hauses im Kreuzviertel, dem "Verbindungsviertel" in Münster. Im EG des Hauses hatte der KStV Osning eine Etage gemietet und auch die anderen 4 münsterschen Kartellvereine wohnten in unmittelbarer Nähe.
Bis man im Juni die neue Etage beziehen konnte, galt es, zu improvisieren. So fanden die Ferienstammtische auf den "Buden" der Aktiven statt. Die ersten Semesterveranstaltungen konnten dann Dank der Kartellbrüderlichkeit des KStV Osning auf dessen Etage, also bereits im richtigen Haus, durchgeführt werden. Im Juni erfolgte der Einzug auf die neue Etage, während des 67. Stiftungsfest konnte bereits die neue, wenn auch noch unfertige Etage durch Bb Weihbischof Friedel Ostermann eingesegnet werden.

Blütezeit im Kreuzviertel

In den folgenden Semestern motivierte die neue Etage und die Nähe zu den anderen Korporationen die Aktivitas, so daß die Semesterprogramme besonders viele Veranstaltungen aufwiesen. Bei der Begeisterung für die neue Etage galt es nun, auch die Zukunft durch stärkere Keilarbeit zu sichern. Die Anmietung und der Ausbau einer Wohnung über der Etage ermöglichte es, einschließlich des Zimmers auf der Etage 4 Zimmer zu vermieten. Dies führte dann auch bald zu neuen Füxen, so daß die Jahren 1988-1993 eine Blütezeit der Korporation waren und die Fusion als Erfolg gewertet wurde. In dieser Zeit gab es volle Semesterprogramme, die auch überregionale Veranstaltungen wie die Teilnahme am KV-Berlin-Seminar, Aktivenfahrten, und die Teilnahme an der Vertreterversammlungen des KV beinhalteten. Im SS '91 und WS 91/92 übernahm Franko-Silesia-Breslau et Eresburg den Vorstand des münsterschen Ortskartells (KVM) und nahm eine aktive Rolle im KV wahr, trotz der Vorbereitungen auf das große 70. Stiftungsfest. Beim festlichen Kommers wurde die neue Prachtfahne geweiht und Kb Domkapitular und apostolischer Protonotar Dr. Paul Wesemann für die Verdienste um die Verbindung die Ehrenphilisterwürde verliehen.
Auch der organisatorische Aufbau nach der Fusion ging voran. So gründete man im WS '90/91 ein Archiv, komplettierte die Etage durch eine neue Kücheneinrichtung, gab anläßlich des runden Stiftungsfestes eine Chronik heraus und gründete die Vereinszeitschrift "Gaudeamus". Trotz der großen Begeisterung der Aktivitas gab es aber auch negative Punkte: die Teilnahme der Alten Herren ließ nach und das Jubelsemester hatte auch keinen Keilerfolg gebracht. Obwohl also Zeichen für ein Ende der "Blütezeit" zu sehen waren, zeigte die Korporation weiterhin große Teilnahme am Geschehen im KV, insbesondere an der Diskussion über das Katholizitätsproblem. So fand ein KV-Studententag Nord in Münster statt, an dessen Vorbereitung die Aktiven um den KVM-Vorstand besonderen Anteil hatten. Im Rahmen dieses Studententages fand dann auch der 1. Breslaukommers des KV statt, geschlagen vom Senior Franko-Silesiae Breslau et Eresburgiensis. Von den 5 ehemaligen Breslauer KV-Korporationen nahmen 4 Korporationen teil (Franko-Silesia, Franko-Borussia, Alania, Zollern), nur die Mutterverbindung Unitas fehlte, dafür nahmen aber auch noch 2 weitere ehemalige Breslauer Korporationen Teil: Winfridia Breslau, Gründungskorporation des CV, und die Sängerschaft St. Pauli Jena et Burgundia Breslau.

Erwerb eines Bootshauses

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Was der Korporation noch fehlte, war ein Bootshaus. Denn Eresburg hatte eines besessen, dieses war aber leider kurz vor der Fusion verloren gegangen. Zwar hatte man in den Jahren seit der Fusion die Bootshäuser von befreundeten Korporationen oder von AHAH genutzt, aber als im Sommer 1993 ein Bootshaus zum Verkauf stand, beschloß der CC, es zu kaufen, ermöglicht durch Spenden aus Altherrenschaft und auch in erheblichem Maße durch die Aktivitas. Der Sommer '94 stand dann im Zeichen des neuen Bootshauses, die Aktivitas investierte viel Arbeit in die Herrichtung von Bootshaus, Booten und Grundstück. Dennoch blieb in den Jahren 1995 und 1996 das Verbindungsleben zwar aktiv, aber die Zahl der aktiven BbBb wurde trotz Bootshaus geringer, so daß die Keilarbeit einen wichtigen Schwerpunkt der Verbindungsarbeit bildete.

"www.frankosilesia.de" und neue Impulse

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1998 ging die Korporation auch "ins Netz" und eröffnete ihre Internetseite. Somit konnten nicht nur interessierte Studenten Informationen über die Korporation am eigenen Computer einholen, diese Einrichtung erleichterte auch die Kommunikation der BbBb untereinender, z. B. per E-Mail oder dem nur für BbBb zugänglichen Diskussionsbereich.
In dieser Zeit zeigte sich auch von Seiten der Altherrenschaft wieder eine größere Beteiligung, getragen von den jungen AHAH, die erst seit einigen Jahren philistriert waren. So entstand z. B. im Sommer 1999 mit dem "Väter-Kinder-Bootshauswochenende" eine neue Veranstaltung, die ein Treffen der jungen Philister ermöglichte. Trotz aller Bemühungen von Aktiven und Alten Herren sah sich der Altherrenvorstand genötigt, im September 1999 einen Sonderconvent einzuberufen, der sich mit der Frage beschäftigte, ob die Korporation noch überlebensfähig war. Die Aktivitas war inzwischen auf eine sehr kleine Zahl geschrumpft ist und es konnte kein vollständiger Aktivenvorstand gewählt werden, obwohl man bereits 2 AHAH reaktiviert hatte. Der Convent entschloß sich, es noch ein Jahr zu versuchen, und in diesem Jahr die Aktivitas durch AHAH vermehrt zu unterstützen.. So gelang endlich einmal wieder ein erfreulicher Keilerfolg und es gelang, die Korporation auch diesmal über eine schwierige Zeit zu bringen - bis heute.

Dr. Frank Wiesemann


Siehe auch

KStV Franko-Silesia Breslau et Eresburg Münster in der KV-Datenbank