Keiland

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Kei-land, Substantiv, m

Plural: Kei-lan-di, manchmal auch Keilanden

Synonyme: Keilgast, Spefuchs
Herkunft: abgeleitet aus: keilen
Beispiele:

"Der Keiland hat bislang großes Interesse gezeigt und war bereits auf 3 Veranstaltungen zu Gast"
"Die älteren BbBb werden aufgefordert sich mehr um die Keilandi zu kümmern."


Ein Keiland ist eine (männliche, katholische, studierende) Person, die von einem Verein umworben wird, jedoch noch keine Mitgliedschaft erworben hat.
Keilandi haben Gaststatus, sie werden zuvorkommend und freundlich behandelt und auf alle Veranstaltungen mit Ausnahme der Convente eingeladen.
Der Fuchsmajor sollte sich besonders ihrer annehmen, was aber nicht heißt, dass Keilarbeit nur seine Aufgabe wäre, hier ist der ganze Verein gefragt.