Westfälische Wilhelms Universität Münster

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Die Westfälische Wilhelms Universität (WWU) Münster

Die Zeittafel der Westfälischen Wilhelms-Universität

1588 Errichtung des Jesuiten-Kollegs in Münster.
1623/24 Lehrangebot in Philosophie und Theologie.
1625 Päpstliches Privileg zur Errichtung einer Universität mit drei Fakultäten.
1631 Gründungsprivilegien Kaiser Ferdinands II. und Papst Urbans VIII. für eine Universität mit vier Fakultäten (die Gründung ist nicht zustande gekommen).
1771 4. Aug. Urkunde des Kölner Erzbischofs Maximilian Friedrich als Bischof von Münster über die Errichtung einer münsterischen Landesuniversität mit vier Fakultäten.
1773 28. Mai bzw. 8. Okt. Privilegien des Papstes Clemens XIV. bzw. Kaiser Joseph II. für diese Universität.
1774 Errichtung einer Juristischen Fakultät; Beginn des medizinischen Unterrichts.
1780 16. April Feierliche Konstituierung der Universität durch Franz Freiherrn von Fürstenberg als "Vicecancellarius Universitatis". Beginn der Immatrikulationen.
1805 Ausbau zu einer preußischen Landesuniversität für Westfalen.
1818 18. Okt. Aufhebung der Juristischen und der Medizinischen Fakultät; Reduktion der Universität in eine "Höhere Lehranstalt" (Akademie) mit zwei Fakultäten.
1832 12. Nov. Kgl. Statuten für die "Akademische Lehranstalt" als einer Ausbildungsstätte für katholische Geistliche "in der Provinz Westfalen" und für Gymnasiallehrer, mit Promotions- und Habilitationsrecht für die Theologische Fakultät.
1843 Änderung des Namens in "Kgl. Theologische und Philosophische Akademie".
1844 Verleihung des Promotionsrechtes an die Philosophische Fakultät (ausgenommen naturwissenschaftliche Kandidaten).
1902 Errichtung der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät.

1. Juli Wiedererhebung der Akademie zur Universität.
18. Okt. Verleihung einer Satzung.

1907 Verleihung der Bezeichnung "Westfälische Wilhelms-Universität".
1907/08 Gründung eines Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) durch den UV.
1914 Errichtung der Evangelisch-Theologischen Fakultät.
1925 Eröffnung der Medizinischen Fakultät und des Instituts für Leibesübungen. 1933 Einschränkung der Akademischen Selbstverwaltung.
WS 1944/45 Einstellung des Unterrichtsbetriebs infolge fortgeschrittener Zerstörung der Einrichtungen durch Kriegseinwirkung.

Übersiedlung der Akademischen Verwaltung und der Medizinischen Fakultät nach Bad Salzuflen.

1945 3. Nov. Wiedereröffnung der Universität in Münster.
1945/46 Stufenweise Wiederaufnahme des Lehrbetriebs.
1948 Trennung der Philosophischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät in eine Philosophische und eine Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät.
1954 Einweihung des wiederhergestellten Schlosses als Hauptgebäude der Universität.
1969 Trennung der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät in eine Juristische und eine Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät.
1970 Neue Universitätsverfassung (Gliederung in 19 Fachbereiche, Einheitliche Verwaltung der Angelegenheiten des akademischen und des staatlichen Bereichs).
1980 Zusammenführung der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe Abteilung Münster mit der Universität Münster.
1980 200jähriges Bestehen der Universität Münster.
1983 Inbetriebnahme des neuen Zentralklinikums.
1985 Inkrafttreten einer neuen Universitätsverfassung und Wirksamwerden des Organisationsplanes (Fachbereichsstruktur der Universität).
2001 Neuordnung der Hochschulmedizin: Verselbstständigung der Medizinischen Einrichtungen als Anstalt öffentlichen Rechts.
2002 Neue Universitätsverfassung (Stärkung des Rektorats).
2004 Die Musikhochschule wird als Fachbeeich der Hochschule angeschlossen.
2007 Neue Universitätsverfassung, Hochschulfreiheitsgesetz NRW: Einsetzung eines Hochschulrates, Abschaffung des Konventes, Neuordnung des Rektorats, die Hochschule als Körperschaft öffentliches Rechts.

Die Geschichte der Universität Münster

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Der Wunsch nach einer Universität in Münster reicht weit zurück: Er kann bis ins fünfzehnte Jahrhundert zurückverfolgt werden. Schon im Jahre 1474 bedauerte ein Schriftsteller, daß seine westfälische Heimat keine Universität besitze. 1588 wurde ein Jesuitenkolleg in Münster gegründet, das seit 1623/24 einen philosophischen und theologischen Kurs hatte. Die erste westfälische Universität wurde allerdings 1614 in Paderborn gegründet. Der Fürstbischof von Münster stellte die entsprechenden Anträge, die 1631 von Papst URBANUS VIII. und KAISER FERDINAND II. genehmigt wurden. Diese Universität mit vier Fakultäten ist aber nie gegründet worden, da die Wirren des Dreißigjährigen Krieges eine feierliche Verlesung der Gründungsurkunde verhinderten und die Anzahl der Studenten stark zurückging, so daß sogar 22 deutsche Universitäten schließen mußten.
Am 28. Mai und B. Oktober 1773 genehmigten dann Papst CLEMENS XIV. bzw. Kaiser JOSEPH II. auf Betreiben des fürstbischöflichen Ministers FRANZ FREIHERR VON FÜRSTENBERG die Errichtung der Universität mir vier Fakultäten (Medizin, Jura, Theologie, Philosophie). Am 21. Juli des Jahres wurde der Jesuitenorden aufgehoben und der dort erteilte Unterricht an der Universität weitererteilt. Die juristische Fakultät wurde 1774 errichtet und der medizinische Unterricht begann.
Am 16. April 1780 konstituierte sich die Universität feierlich durch FRANZ FREIHERRN VON FÜRSTENBERG als „Vicecanecellarius Universitas”. Die Professuren wurden auf Wunsch FÜRSTENBERGS ausschließlich mit Münsterländern besetzt.
Im Jahre 1818 wurde die Universität Bonn wiedergegründet. Aus ökonomischen Gründen mußte Münster die juristische und die medizinische Fakultät aufgeben. Dieses hatte eine Degradierung der ehemaligen Universität zur „Höheren Lehranstalt” (Akademie) zur Folge. Am 12. November 1832 wurde dieser Status durch den Erlaß der Königlichen Statuten präzisiert. Nunmehr hieß die Akademie „Akademische Lehranstalt” als eine Ausbildungsstätte für katholische Geistliche „in der Provinz Westfalen” und Gymnasiallehrer, mit Promotions- und Habilitationsrecht für die Theologische Fakultät, die 1843 in „Kgl. Theologische und Philosophische Akademie” umbenannt wurde. Nach Gründung mehrerer Institute an der Akademie erlangte diese langsam aber sicher durch die Hilfe bekannter Wissenschaftler, wie z.B. den Chemiker HITTORF, den Physiker HEIS oder den Historiker FINKE, wie-der einen wissenschaftlichen Ruf. Am 1. Juli 1902 bekam sie wieder den Rang der Universität und gab sich am 18. Oktober eine Satzung. Die Universität machte von nun an eine rasante Entwicklung.
Im Wintersemester 1907/08 wurde der allgemeine Studentenausschuß (AStA) gegründet. Gestellt wurde dieser im wesentlichen von e.v. WKStV Unitas Winfridia im UV. Zu dieser Zeit gibt es an der Universität ca. 1.000 Studierende.
Den Namen „Westfälische Wilhelms-Universität hat die Hochschule seit 1907. Dieser Name beruht auf dem Patronat Kaiser WILHELMS 11., das er anläßlich seiner damaligen Westfalenreise übernahm. 1915 begann man mit dem Bau der Universitätskliniken, 1932 mit den ersten Studentenwohnheimen und der Mensa am Aasee. 1925 wurden die sieben Kliniken am Westrand der Stadt eröffnet. Diese Kliniken beherbergten teilweise spezielle Forschungseinrichtungen und waren für den Ruf der WWU sehr von Nutzen.
1933 wurde die akademische Selbstverwaltung aufgrund der politischen Veränderungen eingeschränkt. Die politischen Wirren hatten den Lehr-betrieb aber fast bis zum Ende des 2. Weltkrieges nicht ganz einschlafen lassen können, erst im WS 1944/45 wurde nach der Bombardierung Münsters durch alliierte Flugzeuge der Unterrichtsbetrieb eingestellt und die akademische Verwaltung und die medizinische Fakultät nach Bad Salzuflen übergesiedelt. Am 3. November 1945 wurde die Universität \viedereröffnet und im gleichen Semester begann man auch mit dem stufenweisen Aufbau des Lehrbetriebes. Die Entwicklungen in der Folgezeit sind von einer äußerst regen Bautätigkeit gekennzeichnet.
1951 bezog man in der ehemaligen Offiziersmesse am Hindenburg-platz 55 ein neues Chemisches Institut und begann mit dem Bau des „Juridicums”, das 1953 fertiggestellt war. Im folgenden Jahr wurde das wiederhergestellte Schloß des großen Baumeisters JOHANN CONRAD SCHLAUN als Hauptgebäude der Universität eingeweiht, und um dem zunehmenden Platzbedarf gerecht zu werden, wurde 1958 das Fürstenberghaus (gewidmet dem Gründer der Universität) fertiggestellt. Das Rechenzentrum und das heutige Mathematische Institut wurden zusammen mit dem der Angewandten Physik 1967 fertiggestellt. Die heutige Universitätsbibliothek am Krummen Timpen war 1973 bezugsfertig.
Einen Einschnitt in die Selbstverwaltung der Universität brachte das Jahr 1970. Die Universität wurde aufgrund ihrer Größe in neunzehn Fachbereiche unter Beibehaltung der Medizinischen, der Philosophischen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät eingeteilt. Die Schallmauer von 30.000 Studierenden wurde im Jahr 1978 über-schritten. 1980 wurden die WWU und die Pädagogische Hochschule Westfalen-Lippe Abteilung Münster zusammengeführt, was die Studierendenzahl auf ca. 40.000 erhöhte.
Das heutige Großklinikum wurde 1983 fertiggestellt.
Heutzutage kann man an der WWU über einhundert verschiedene Studiengänge von Ägyptologie bis Zahnmedizin studieren.
Die Entwicklung seit 1902 und die Attraktivität der Stadt Münster haben die WWU neben Berlin, München und Köln zu einer der größten deutschen Universitäten werden lassen.

Hochschulen Münsters

Neben der Westfälischen Wilhelms-Universität als Münsters größter Hochschule (ca. 45.000 Studierende) bietet die Metropole Westfalens ein großes Spektrum an Hochschulen, seit 2004 ist die ehemals selbstständige Musikhochschule Münster als eigenständiger Fachbereich an die WWU angeschlossen. Fast 10.000 Studierende besuchen die Fachhochschule in Münster, weitere 3.000 besuchen die Zweigstelle in Steinfurt. Die FH bietet zahlreiche Ingenieur- und andere Studiengänge wie z.B. Produktdesign und visuelle Kommunikation an. 900 Studierende besuchen den Fachbereich Finanzen der Fachhocschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, 700 Studierende die Katholische Hochschule NRW, 600 die Fachhochschule des Landes NRW für öffentliche Verwaltung.
Für die musischen Studiengänge gibt es die Kunstakademie Münster mit ca. 300 Studierenden.
Die Rheinisch-Westfälische Kapuzinerprovinz unterhalten eine Philosophisch-Theologische Hochschule mit ca. 100 Studierenden. Die Franziskaner sind 1998 aus der Trägerschaft der PTH ausgestiegen.
Außerdem gibt es in Münster seit 2006 die die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) (als Höhere Landes-Polizeischule die erste Neugründung einer Schule nach dem 2. Weltkrieg in ganz Deutschland) und das Institut der Feuerwehr (IdF) NRW.

Aufbau und Organisation der Universität


Von Fachbereichen, Fakultäten und Fachschaften

Seit Inkrafttreten des Hochschulfreiheits-Gesetzes am 1. Januar 2007 ist die WWU Münster nicht mehr Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen sonder Körperschaft des öffentlichen Rechts. Am 21. Dezember 2007 hat sich die WWU Münster die heute gültige Verfassung gegeben.
Die Westfälische Wilhelms-Universität hat die Aufgabe, Wissenschaft und Kunst in Forschung, Lehre und Studium frei zu pflegen und die Entwicklung und Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Verbreitung wissenschaftlicher Methodik und die Förderung des wissenschaftlichen Denkens voranzutreiben. Die Aufgaben der Westfälischen Wilhelms-Universität verpflichten Lehrende und Lernende im Geiste der Partnerschaft zu gemeinsamer Arbeit. Diese Arbeit soll auf der Grundlage methodischen und schöpferischen Denkens auch die Fähigkeit entwickeln, eigene und fremde Standpunkte kritisch zu prüfen, sich der eigenen Verantwortung in Wissenschaft, Gesellschaft und Umwelt bewusst zu sein, an der Erhaltung des demokratischen und sozialen Rechtsstaates mitzuwirken sowie zur Verwirklichung der verfassungsrechtlichen Wertentscheidungen beizutragen.

Hochschulorgane und Funktionsträger

Mit der Wahrnehmung der eigenen und übertragenen Hochschulangelegenheiten sind an der Universität eine Reihe von Organen und Funktionsträgern befaßt, die zentral und dezentral angesiedelt sind. Zu diesen zählen:

1. der Hochschulrat
2. der Senat
3. das Rektorat
4. der Rektor
5. die Fachbereichsräte
6. die Dekane
7. die Studierendenschaft
8. die Fachschaften
9. die zentrale Universitätsverwaltung
10. die Gleichstellungsbeauftragte

Die Kenntnis der Rolle und Funktion der Hochschulorgane ist für die Studierenden wichtig, da die von den Gremien getroffenen Entscheidungen unmittelbare Auswirkungen auf Forschung, Lehre und Studium haben.

Der Hochschulrat

Der Hochschulrat besteht aus acht Mitglieder, davon sind fünf Mitglieder Externe. Der Hochschulrat ist vergleichbar mit dem Aufsichtsrat eines Unternehmens. Er wählt und entlastet das Rektorat. Die Mitglieder des Hochschulrates werden nach Vorschlag eines Auswahlgremiums durch das Wissenschaftsministerium ernannt. -Der Senat muss der Ernennung zustimmen.

Der Senat

Der Senat ist für alle Angelegenheiten in Forschung, Lehre und Studium zuständig, die die Universität in ihrer Gesamtheit betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind. Zu diesen zählen unter anderen:
Grundsatzfragen der Neuordnung des. Hochschulwesens und der Studienreform,
Beschlüsse im Zusammenhang mit der Festsetzung von lokalen Zulassungsbeschränkungen für bestimmte Studienfächer,
die Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Fachbereichen, Instituten, Seminaren etc.,
die Entscheidung von Grundsatzfragen des Forschungs- Lehr- und Studienbetriebs.
Dem Senat gehören zwölf Professoren, vier Wiesschaftliche Mitarbeiter, vier Studierende und drei weitere Mitarbeiter an.
Rektor und Dekane gehören dem Senat als nicht stimmberechtigte Mitglieder an.

Rektor und Rektorat

Der Rektor wird vom Hochschulrat in seiner ersten Amtszeit für sechs, in jeder weiteren für vier Jahre gewählt. Er vertritt die Universität nach außen und ist Vorsitzender des Rektorats. Das Rektorat leitet die Universität und führt die Beschlüsse des Senats aus.
Das Rektorat ist dem Senat auskunfts- und hinsichtlich der Ausführung von Beschlüssen des Senats rechenschaftspflichtig. Ihm gehören neben dem Rektor und dem Kanzler als Leiter der Verwaltung der Universität drei Prorektoren für die RessortsForschung, Personal und Internationales, Lehre, Studienreform und studentische Angelegenheiten, strategische Planung und Qualitätssicherung an.
Als Stabsstelle ist die Presse- und Informationsstelle der Universität Münster dem Rektor zugeordnet. Sie ist unter anderem für die Redaktian der Münsterschen wissen.leben (ehemals MUZ) und den zentralen Webauftritt der WWU Münster zuständig.

Fachbereichsrat und Dekan

Die Universität gliedert sich in Fakultäten und Fachbereiche. Diese bilden die organisatorischen Grundeinheiten der Hochschule. Der Fachbereich erfüllt die Aufgaben der Universität in Forschung, Lehre und Studium, die formal und inhaltlich in seine Zuständigkeit fallen. Er ist ins-besondere für die Organisation des Lehr- und Forschungsbetriebes (Studien- und Prüfungsordnungen, Festlegung und Förderung von Forschungsschwerpunkten etc.) sowie die Strukturentwicklung (personelle und materielle Ausstattung) der Institute und Seminare verantwortlich. Diese Aufgaben werden vom Fachbereichsrat wahrgenommen. Ihm steht der Dekan vor, der den Fachbereich leitet und innerhalb der Hochschule vertritt.

Fachschaften

Die eingeschriebenen Studierenden eines Fachbereichs, Studiengangs oder Studienfachs bilden eine Fachschaft. Sie wählen die Fachschaftsvertretung, die die Interessen der Studierenden innerhalb ihres Einzugsbereichs vertritt. Ausführendes Organ ist der Fachschaftsrat. Jeder Fachschaftsrat beschickt die Fachschaftenkonferenz mit einem Vertreter.
Die Fachschaftenkonferenz wählt das Fachschaftenreferat. Wie der AStA unterrichtet die Fachschaft die Studierendenschaft in unregelmäßigen Vollversammlungen über aktuelle Themen der Hochschulpolitik. Die Studierenden können hierzu ihre Meinung äußern und Empfehlungen aussprechen.

Studierendenschaft

Die Studierendenschaft, der alle Studierenden angehören, die an der Universität eingeschrieben sind, ist für alle Aufgaben zuständig, die die Studierenden berühren. Zu diesen zählen unter anderem:

· die Wahrnehmung hochschulpolitischer, fachlicher, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Belange der Studierenden
· die Förderung der politischen Bildung, des staatsbürgerlichen Verantwortungsbewußtseins und der Bereitschaft zur aktiven Toleranz
· die Förderung des Hochschulsports
· die Pflege regionaler, nationaler und internationaler Studierendenbeziehungen.